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WebWeaver® Proxy

Wie können Schulen mit einer schlechten Internetanbindung WebWeaver® School trotzdem nutzen?

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Der Up- und Download von Dateien lässt den Internetzugang von Schulen immer wieder zusammenbrechen. Mit WebWeaver® Proxy bietet DigiOnline GmbH eine Komponente von WebWeaver® School an, die sämtliche Dateien lokal in der Schule vorhält. Die Synchronisation zwischen dem Datei-Proxy und der WebWeaver® Cloud erfolgt erst dann, wenn der Internetzugang nicht oder nur wenig ausgelastet ist. Damit ist eine intensive Nutzung von WebWeaver® School auch bei einer schlechten Internetanbindung der Schulen problemlos möglich.

Einmalige Installation vor Ort

WebWeaver® Proxy wird einmalig im lokalen Schulnetzwerk installiert, Updates werden nach erfolgreicher Installation stets automatisiert eingespielt - eine Wartung der Software durch den Schuladmin ist also nicht notwendig. Die Kommunikation zwischen WebWeaver® Proxy und der Plattform wird über ein sogenanntes Token abgesichert. Dieses wird über die Administration der WebWeaver®-Plattform zunächst generiert und muss anschließend in die Konfiguration von WebWeaver® Proxy eingetragen werden. Anschließend muss nur noch die lokale IP-Adresse des Proxy in der Administration der Plattform hinterlegt werden, damit ist WebWeaver® Proxy einsatzbereit.

Komfortable Administration

Frei definierbares Zeitraster

Über die Administration kann jede Schule nun einstellen, welche Bandbreite (in kB/s) WebWeaver® Proxy zu welchen Zeiten zur Synchronisation der Daten nutzen soll. So lässt sich ein individuelles Zeitschema einrichten, das sich beispielsweise an den Unterrichtszeiten orientiert und in dieser Zeit die Bandbreite, die WebWeaver® Proxy zur Synchronisation maximal zur Verfügung steht, reduziert. In den Zeiten, in denen kein Unterricht stattfindet, greift WebWeaver® Proxy dann auf die volle Bandbreite zurück.

Individuell einstellbare Prioritäten

Innerhalb der Plattform lässt sich zudem einstellen, welche privaten oder raumbezogenen Dateiablagen prioritär synchronisiert werden sollen: rollenbezogen oder individuell. Über die Voreinstellung definiert man, neben den Rechten und Quoten, auch die Priorität, die bei neu angelegten Accounts greifen soll. Es ist natürlich möglich, später davon abzuweichen und beispielsweise einzelnen Klassen oder Nutzern eine höhere Priorität einzuräumen - so wie es vor Ort benötigt wird.

Schneller Zugriff über WebWeaver® Desktop

Ist WebWeaver® Proxy in einer Schule im Einsatz, sollte der Zugriff auf die Dateiablagen im Schulnetzwerk stets über WebWeaver® Desktop erfolgen. Denn nur darüber greift man auf den Proxy zu. Über die Weboberfläche findet der Zugriff immer auf den Datenbestand in der Cloud statt. Will eine Schule dies innerhalb des eigenes Netzwerkes unterbinden, kann sie diese Zugriffsmöglichkeit über die Administration abschalten. Dazu muss man lediglich die IP-Adresse, mit der das Netzwerk mit dem Internet verbunden ist, in der Administration eintragen beziehungsweise von WebWeaver® automatisch ermitteln lassen. Anschließend lässt sich der Up- und Download der "normalen" Dateiablagen aus dem Intranet der Schule deaktivieren.

Weitere Informationen

  • Dokumentation
    Diese Dokumentation liefert Ihnen eine Erklärung der Einstellungsmöglichkeiten von WebWeaver® Proxy in der Administration von WebWeaver®.
 
 
 
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